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Der RTSV begrüßt ganz herzlich seinen neuen Netzwerkpartner - Das macht Schule -

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"Der Runde Tisch der Schulvereine Hamburg" (RTSV) freut sich, Euch seinen neuen Netzwerkpartner - Das macht Schule - vorstellen zu dürfen.  Wer oder Was ist aber - Das macht Schule - ?

Nach der Schule beginnt der so genannte Ernst des Lebens. Und der wird für viele umso ernster je weniger sie darauf vorbereitet sind. Was man fürs nachschulische Leben braucht – Selbstständigkeit, Praxisnähe, Handlungs- und Sozialkompetenzen – kann man nicht aus Büchern lernen. Und obwohl es die Kultusministerkonferenz fordert, kommt Erfahrungslernen an vielen Schulen zu kurz. 
Darum helfen wir Lehrern Praxisprojekte mit Schülern umzusetzen. Wir machen ihnen Mut, geben ihnen Projekt-Vorlagen mit denen sie Projekte eigenständig erfolgreich umsetzen können, beraten und begleiten sie.

Dafür haben wir sieben Projekt-Cluster, die vom Verschönern des Lernumfelds, über die Willkommenskultur und Finanzierungs-Projekte bis zum Berufsübergang reichen. Und wir schaffen mit gebrauchten Computern aus Unternehmen Grundlagen für Projekte im Bereich IT- und Medienbildung. Die Teilhabe hat Hebelwirkung für das Leben der Schüler. Werte festigen sich, Talente kristallisieren sich, Weichen werden gestellt. Kleine Anstöße haben oft große Wirkung. Die Schulen präsentieren ihre Projekte auf unserer Website, wirken damit als Vorbilder aus dem eigenen Milieu, und können damit Schule machen. Unser Name beschreibt gleichzeitig das Wirkprinzip.

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Schlimmer als die DSGVO: Das kommende EU-Leistungsschutzrecht

 

Liebe Community des "Runden Tisch der Schulvereine Hamburg",


Falls ihr euch noch über die DSGVO aufregen solltet, gibt es gleich eine weitere schlechte Nachricht: Mit dem drohenden EU-Leistungsschutzrecht könnte der Abschied von der Informationsfreiheit und dem Netz, wie wir es alle kennen enden. Was wir jetzt noch dagegen tun können....

Ab dem 20. Juni wird über den Abschied von der Informationsfreiheit entschieden, wenn die EU-Abgeordneten über die neue Urheberrechtsreform entscheiden. In einfachen Worten: Es wird nicht mehr möglich sein, Zeitungsartikel und andere urheberrechtliche Veröffentlichungen kostenfrei zu verlinken. Plattformen müssen zukünftig jeden Upload mit einer kostenpflichtigen Datenbank abgleichen, um festzustellen, ob es sich tatsächlich oder annähernd um urheberrechtlich geschützte Inhalte handeln könnte. Das simple Analysieren von öffentlich verfügbaren Daten wird ebenfalls urheberrechtlich geschützt. Im Detail geht es um die Reform des EU-weiten Urheberrechts. Das beinhaltet ein neues EU-Leistungsschutzrecht, Uploadfilter und den schleichenden Tod der Big-Data-Anwendungen. Artikel 13 übergibt die Entscheidung darüber, was urheberrechtlich geschützte Inhalte sind, Algorithmen und Bots und katapultiert den Nutzer in die Hölle einer Zensurmaschine namens Uploadfilter. Die Verlinkung von Fakten und Informationen wird in Artikel 11 im Rahmen einer Regelung lizenzpflichtig, die den Begriff Linksteuer völlig rechtfertig – und Artikel 3 verdonnert Text- und Datamining-Anwender dazu, für das simple Lesen öffentlicher Daten Lizenzgebühren zu bezahlen. Damit noch nicht genug, die Reform des Urheberechts will auch das maschinelle Lesen von Inhalten reglementieren. Jegliches Text- und Datamining, jedes maschinelle Auslesen und Analysieren von Inhalten soll urheberrechtlich relevant werden.

Wohlgemerkt: Es geht nicht um das Speichern dieser Daten, sondern um den reinen Lesevorgang. Eine Katastrophe für unabhängige Wissenschaftler, Bürger und Journalisten, denen eigentlich öffentlich zugängliche Daten unzugänglich gemacht werden. 


Mit herzlichen Grüßen an Euch alle
RSTV Koordinationsteam

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© Heise.de https://www.heise.de/newsticker/meldung/DSGVO-Kein-schneller-Schutz-vor-Abmahnungen-4077539.html CDU/CSU https://www.cducsu.de/presse/pressestatement/die-musterfeststellungsklage-kommt t3n.de https://t3n.de/news/abmahnungen-dsgvo-faelle-1083742/

„Soforthilfe“ gescheitert: Doch kein schneller Schutz vor DSGVO-Abmahnungen

„Soforthilfe“ gescheitert: Doch kein schneller Schutz vor DSGVO-Abmahnungen

 

Liebe Community des "Runden Tisch der Schulvereine Hamburg",

Eine „Soforthilfe" zum schnellen Schutz vor Abmahnungen wegen der DSGVO wird es nicht geben. Stattdessen soll das Problem Abmahnmissbrauch grundlegender angegangen werden. Eigentlich wollte die Bundesregierung noch vor der Sommerpause mit einer „Soforthilfe" teure Abmahnungen wegen angeblicher Verstöße gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) unterbinden. Der allerdings ohnehin nur vorübergehende Schutz auf Initiative der Unionsfraktion ist jetzt gescheitert, wie heise.de berichtet.

Schneller Schutz vor DSGVO-Abmahnungen gescheitert, umfassende Lösung in Arbeit „Das war mit der SPD in dieser Form leider nicht möglich", erklärte die rechts-und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker. Stattdessen wolle man sich jetzt – wie im Koalitionsvertrag vereinbart – gemeinsam „sehr schnell und umfassend um das Thema Abmahnmissbrauch zu kümmern", so Winkelmeier-Becker. Für den von der Unionsfraktion angestrebten schnellen Schutz vor DSGVO-Abmahnungen hätte der Gesetzestext für die geplante Einführung einer Musterfeststellungsklage um eine entsprechende Passage ergänzt werden müssen. Allerdings hätte der Schutz nicht dauerhaft gegolten. Das Verbot von entsprechenden Abmahngebühren sei auf eine Dauer von zwölf Monaten ausgelegt gewesen.

Die SPD will dem Abmahnproblem grundlegender zu Leibe rücken. Dabei sollen wie im Urheberrecht die Anwaltsgebühren gedeckelt werden. Kläger sollen sich zudem künftig nicht mehr den Ort aussuchen dürfen, an dem sie klagen. Wann diese Regelungen umgesetzt werden, darüber gibt es bisher keine detaillierten Informationen. Bundesinnenminister Horst Seehofer hätte aber Justizministerin Katharina Barley gebeten, das „Abmahn-Unwesen zu minimieren und zurückzufahren", wie heise.de schreibt. Bisher gibt es noch keine echte DSGVO-Abmahnwelle, einzelne Abmahnungen sind aber schon in den ersten Tagen nach Inkrafttreten der neuen Regelung verschickt worden. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) hatte allerdings gefordert, dass die Politik handeln müsse, falls doch eine Flut von Abmahnungen einsetzen sollte.



​Ihr braucht Hilfe bei der Bewältigung der Aufgaben und Pflichten aus neuen DSGVO ? Dann wendet Euch an den juristische Bereich des RTSV, der in Zusammenarbeit mit dem "Landesverband der Kita-,Schul-und Fördervereine Hamburg e.V." der Kompetenzpartner für Eure Organisationen ist. Für eine erste Kontaktaufnahme nutzt bitte das Kontaktformular. [ Kontakt ].




Mit herzlichen Grüßen an Euch alle
RSTV Koordinationsteam

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