Gemeinnützigkeitsregister, Zuwendungsempfängerregister ? Wat denn nu ?



Ein Gemeinnützigkeitsregister gibt es nicht !


Das „Zuwendungsempfängerregister" allerdings soll es gem. des neuen § 5 Abs.1 S. 1 Nr. 47 FVG erst noch geben und zwar ab 2024 ! Dieses soll dann alle Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen umfassen, die wegen der Förderung gemeinnütziger, mildtätiger oder kirchlicher Zwecke nach § 5 Absatz 1 Nummer 9 KStG steuerbefreit sind. Eingerichtet wird es vom Bundeszentralamt für Steuern (BZSt). Um den steuerlichen Spendenabzug nach § 10b EStG zu erleichtern, werden dort, unter gesetzlicher Freistellung vom Steuergeheimnis , voraussichtlich folgende Daten gespeichert: 

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Datenschutz an Schulen - Microsoft Teams oder Nichts

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Unser Gastautor ist Schüler und will nicht, dass seine Schule ohne Zustimmung persönliche Daten mit Microsoft teilt. Statt auf die Kritik einzugehen, schlagen die Verantwortlichen vor, dass er nicht am Online-Unterricht teilnimmt – bis die Schüler:innen sich gemeinsam auflehnen. Ein Erfahrungsbericht. 

Wenn ich an die letzte Stelle des Aktivitätenverlaufs meines Sprachassistenten schaue, sehe ich dort "Hey Google, wie wird das Wetter". Ja, ich hatte einen Sprachassistenten, der meine Sprachkommandos irgendwo auf einen mir unbekannten Server in die Welt schickte. Einmal sagte ich zu einer Freundin: "Ich will, dass Google alle meine Kontakte hat, damit sie mir noch besser helfen können". Ich habe die Dienste geliebt, die ich heute um alles in der Welt meiden will. Wenn das Unternehmen mich fragte, ob ich Daten zur "Produktverbesserung" bereitstellen wollte, willigte ich ohne Nachdenken ein – es schien ja für einen gemeinnützigen Zweck zu sein. Wie viele Accounts ich bei Anbietern hatte, die mir scheinbar kostenlose Dienste angeboten haben? Ich weiß es nicht mehr. Aber ich habe mit der Zeit herausgefunden, dass sie viel mehr kosteten als Geld.

Der Verlauf meiner Aktivitäten bei Google endet im Oktober 2018. Zu diesem Zeitpunkt verstand ich, dass Digitalisierung auf Dauer nicht funktioniert ohne gewisse Rahmenbedingungen. Dies war vermutlich davon geprägt, dass ich schon viele Jahre programmierte und ich mich immer mehr für die Hintergründe der undurchschaubaren digitalen Welt interessierte. Ich distanzierte mich von Anwendungen der Unternehmen, die mir nicht transparent darlegen konnten, welche Daten sie wie nutzten. Ich wollte nicht mehr in der Währung Daten bezahlen.

Während ich im privaten Bereich selbst entscheiden kann, was ich nutzen möchte, war es jedoch ein weiter Weg, das auch in der Schule zu erreichen.

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© Textquelle: Netzpolitig.org | 21.01.2021 um 12:59 Uhr - Gastbeitrag, Lukas Wagner - in Datenschutz - 166 Ergänzungen | https://netzpolitik.org/2021/microsoft-teams-oder-nichts

Berliner Datenschutzbeauftragte aktualisiert Videokonferenz-Liste

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Laut einem erneuten Test der gängigen Videokonferenzsysteme durch die Berliner Datenschutzbehörde bestehen nach wie vor zahlreiche Mängel. Rot, Rot, Rot – die Liste der Videokonferenzdienste, die sich die Berliner Datenschutzbehörde angeschaut hat, steht eher auf Stop als Go. Das Ampelsystem bescheinigt den meisten Anbietern keinen ausreichenden Datenschutz. So lautete das Ergebnis auch vor einem Jahr schon. Allerdings sagt die Datenschutzbeauftragte, Maja Smoltczyk, auch, es gäbe inzwischen ausreichend Dienste, die rechtskonform einsetzbar seien. Dazu zählt sie etwa "alfaview", den Videodienst von mailbox.org und "Wire", mehrere Dienste, die auf "Jitsi" basieren sowie "BigBlueButton".

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© Textquelle: heise online News 02/2021 (emw)

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Mief in der Schulbehörde: Hamburgs Digitalunterricht gab es schon 1971


Keine Frage, das Covid-19 Virus und die neuen Mutationen sind eine Gefahr für unser aller Gesundheit. Verharmlosen ist absolut nicht angebracht! Doch Fragen muss sich beispielsweise die Hamburger Schulbehörde gefallen lassen, ja eigentlich mehr als das, sie gehören endlich mal mit einem Konzept beantwortet.

Allein aus eigener Erfahrung des Autors dieser Kolumne, gestützt von zahlreichen Zuschriften und Kommentaren in den sozialen Netzwerken, muss man doch feststellen, dass der Schulbetrieb oder wie es in Hamburg genannt wird, die Aussetzung des Präsenzunterrichts, vielerorten chaotisch und unkoordiniert vonstatten geht. Bezeichnenderweise zeigt die gewählte Begrifflichkeit auch gleich das Problem auf: Es gibt kein vernünftiges, allgemeingültiges Konzept für Hamburg.

Schlimmer noch: Je nach Schule gelten andere Regeln, sogar innerhalb einer Schule werden gelegentlich unterschiedliche Plattformen genutzt. So auch bei meiner Tochter, die eine Stadtteilschule in Neugraben-Fischbek besucht. Mathematik und Englisch über eduPort und Deutsch über moodle, der eine Lehrer macht diese Regeln und die andere Lehrerin wieder eine andere Regel. In der Mehrzahl werden PDF-Dateien verschickt, oft gleich zahlreiche in einer E-Mail. Dann ausdrucken, ausfüllen, einscannen und zurück senden. Zum Lesen der E-Mails muss man sich in das jeweilige Programm einloggen.

Entschuldigung!!! Das ist kein moderner Digitalunterricht, das ist eine Sache, die schon 1971 funktioniert hat. Und noch heute besser funktionieren würde, wenn man gleich die E-Mail an vorhandene E-Mail Postfächer der Kinder senden würde. Ist das der Anspruch, den Sie haben, Herr Rabe? Fuxx! (Entschuldigung, das ist die Verärgerung!).

Was zum Teufel hindert die Stadt daran, etwa auf fertige Lösungen wie schlaukopf.de zurückzugreifen? Ein Portal, wo die Aufgaben fertig in einer Oberfläche vorhanden sind, für alle Jahrgänge und Schulformen mit sofortigen Lernkontrollen! Und Scheixxe nochmal, auch viel günstiger als diese Lösungen von 1971.

Sie muten uns Eltern, zumal auch mit mehreren Schulpflichtigen Kindern Dinge zu, die absolut vermeidbar wären. Und das ist einfach nicht nur nicht okay, das ist Mist! Die Kinder können mehr. Hier versagt die Behörde auf ganzer Linie. Ein vernünftiges digitales Konzept kann nämlich auch in der Zukunft die knappen Ressourcen – bedingt durch den Zuzug nach Hamburg – deutlich entlasten. Präsenzunterricht an nur 3 oder 4 Tagen der Woche ist auch außerhalb einer Pandemie erstrebenswert. Und fördert ganz nebenbei das selbstständige Arbeiten der Teenager. Mal ganz abgesehen von den weiteren Entlastungen, wie etwa Betriebskosten der Schulen, weniger Verkehre und Co2 Einsparungen.

Die Polizei würde sagen, jetzt ist es Zeit VOR die Lage zu kommen. Ja, verdammt, höchste Zeit!

 

Autor:

Andreas Scharnberg
ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Letzte Veröffentlichung des Artikel:
Aktuelles aus Süderelbe, 21.01.2021

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© Mit freundlicher und ausdrücklicher Genehmigung durch Herrn Andreas Scharnberg

Spioniert "Microsoft Teams" Nutzer- und Arbeitsplatzverhalten aus?

Für Arbeitgeber ist die Kollaborationsplattform ein Segen.
Nicht nur wegen ihrer Funktionen, sondern auch wegen vieler interessanter Informationen über die Arbeitnehmer


Microsoft Teams ist eine Plattform von Microsoft, die für Gruppenunterhaltungen geeignet ist. Neben einer klassischen Chatfunktion gibt es die Möglichkeit, Notizen zu machen und auch Anhänge zu schicken. Microsoft Teams ist in das Microsoft-Office-Paket eingebunden. Der Service steht seit März 2017 zur Verfügung. Die Gruppenchatfunktion ermöglicht auch die Unterhaltung im Unternehmen beispielsweise mit Mitarbeitern an verschiedenen Standorten. Meetings lassen sich so auch auf der Online-Ebene realisieren.

Der Aktivitätsmonitor von Microsoft Teams zeichnet (fast) alles auf, was die Nutzer damit tun. Dazu gehören nicht nur Chat-Verläufe, Voicemails, Dateien, Transkriptionen und Profildetails, sondern auch die freigegebenen Meetings. Die Software gibt etwa Aufschluss darüber, wie viele Meetings jemand organisiert hat, wie viele dringende Nachrichten er verschickte und wie lange der Bildschirm gemeinsam genutzt worden ist. Doch damit nicht genug: Microsoft kündigte jetzt ein „neues Analyse- und Berichterstattungserlebnis *" an. Demnach misst der Softwareriese neuerdings zusätzlich Datenschutzeinstellungen, Gerätetypen, Zeitstempel sowie Gründe, warum jemand blockiert wurde. Dazu kommt die Anzahl von Nachrichten, die ein Nutzer in einem privaten Chat gepostet hat. Die lange Liste führt weitere Trackingmöglichkeiten auf.

 Überwachung "einkalkuliert" ?

Ein Zdnet-Artikel beschäftigt sich nun mit diesen Überwachungsmöglichkeiten. Er stellt etwa die Frage, was Mitarbeiter antworten, wenn sie (vor versammelter Online-Mannschaft) gefragt werden, warum sie im vergangenen Monat 47 Team-Nachrichten nicht beantwortet haben. Zudem führt er Reddit-Posts auf, in denen sich Homeoffice-Angestellte darum sorgen, dass ihre Produktivität getrackt wird. Eine Stellungnahme des Herstellers betont, „datengesteuerte Erkenntnisse" seien entscheidend, um „Menschen und Organisationen zu befähigen, mehr zu erreichen". Zudem habe nur der globale Administrator Einsicht in die Daten. Der Autor des Artikels äußert die Sorge, dass jener eventuell nicht allzu viel Arbeit habe, zu identifizieren, wer ein bestimmter Benutzer ist. Er befürchtet zudem, Manager könnten mehr darauf geben, „was die Daten sagen", als das zu schätzen, was die Mitarbeiter tatsächlich tun. Microsoft-CEO Satya Nadella sagte kürzlich, Teams könne bald eine digitale Plattform sein, die so wichtig ist, wie der Internet-Browser. Der Autor führt an, diese sammelten auch eine Menge Daten. Zum Schluss fragt er sich, ob die Unternehmen und Mitarbeiter wissen, wie viele Daten Microsoft Teams eigentlich erfasst.

Wollen wir einer solchen Software tatsächlich Raum und Gelegenheit geben, sich in unseren Bildungssytem zu etablieren ? 

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Mecklenburg-Vorpommern in Bewegung für "Kita-, Schul- und Fördervereine" ...



Liebe Engagierte
,


nach unserem Treffen der Initiativgruppe am 03.12.20 und vielen Informationen zur Arbeit und Gründung von Kita- und Schulförderverein-Landesverbänden wollen wir den nächsten Schritt auf dem Weg zu einem "Landesverband der Kita-, Schul-und Fördervereine in Mecklenburg-Vorpommern (LVFMV)" gehen.

Es formiert sich eine Initiativgruppe, die bereits eine Webseite zur Bekanntmachung des Vorhabens stellt. Unter www.lvfmv.de finden sich erste Informationen, die Webseite befindet sich natürlich noch im Aufbau, aber seht selbst. Es werden fleißig Pläne für die nächsten Schritte geschmiedet und die Gründung rückt näher. Dank der Hilfe durch die sonstigen norddeutschen Landesverbände haben wir bereits eine tolle, datenschutzkonforme und übersichtliche online Kommunikationsplattform. Ein Austausch kann also auch im jetzigen Lockdown problemlos und jederzeit stattfinden auch wenn die lokale und regional Datenanbindung (noch-) nicht so gut vorhanden ist.

Ich wende mich heute im Namen der Vorbereitungsgruppe an Euch mit der Einladung, Teil des "Team MV" zu werden. Wir brauchen euch, denn je mehr wir sind, desto besser lassen sich Aufgaben vernünftig organisieren. Also keine Sorge, niemand wird überrannt oder muss schon alles können und jede*r kann etwas beitragen!


Wer dabei sein möchte erreicht uns unter der Kontakt-und Funktions-E-Mail:

 ig[at]lvfmv.de


Diese Adresse darf gern auch an andere Interessierte weitergegeben werden und auch alle Fragen sind dort willkommen.

Im Namen der ganzen Gruppe freue ich mich auf die Zusammenarbeit!

Viele Grüße
Inititativgruppe zur Gründung eines
"Landesverbandes der Kita-, Schul- und Fördervereine Mecklenburg-Vorpommern (LVFMV)"

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Stiftungsbündnis richtet gemeinsamen Fonds für außerschulische Projekte in der Coronakrise ein


Viele Kinder und Jugendliche sind durch die notwendigen Maßnahmen des „physical distancing" in der Coronakrise stark belastet. Vor diesem Hintergrund haben sieben Hamburger Stiftungen einen Fonds aufgelegt, der im Zuge der fortschreitenden Lockerungen der Kontaktbeschränkungen einen Beitrag dazu leisten soll, insbesondere sozial benachteiligten jungen Menschen in Hamburg Raum für das Miteinander im Kreise Gleichaltriger und positive Impulse durch freies Spiel zu bieten. Mit zunächst 100.000 Euro sollen Einrichtungen der außerschulischen Kinder-, Jugend- und Familienarbeit dabei unterstützt werden, insbesondere in den Sommer- und Herbstferien, aber auch an Nachmittagen und Wochenenden während der Schulzeit verstärkt Angebote in den Bereichen Freizeit, Bildung, Bewegung und kreatives Spiel zu machen. Damit sollen Impulse für die Identitätsfindung und Persönlichkeitsentwicklung gesetzt und die Alltagsbildung mit ihren Formaten informellen Lernens gestärkt werden. Besondere Berücksichtigung sollen Aktivitäten in der Natur finden.

Der Fonds „Hamburger Spielräume für Kinder, Jugendliche und Familien" wurde gemeinsam von der BürgerStiftung Hamburg, der Ehlerding Stiftung, der Homann-Stiftung, der Kurt und Maria Dohle Stiftung, der Klaus und Lore Rating Stiftung, der Rudolf Augstein Stiftung und einer Hamburger Familienstiftung eingerichtet. Der Gemeinschaftsfonds steht auch weiteren Stiftungen, die sich beteiligen möchten, offen. Die BürgerStiftung Hamburg übernimmt die Koordination des Gemeinschaftsfonds und die verwaltungstechnische Abwicklung von Antragsverfahren und Mittelbewilligung, die bewusst niedrigschwellig gestaltet sind und sich insbesondere an kleinere, von bürgerschaftlichem Engagement getragene Organisationen richten. Die Aktivitäten können einmalig oder als laufendes Kursangebot konzipiert sein und müssen die aktuell geltenden Hygienevorschriften berücksichtigen.


Kontakt:
Kathrin Günther
0151 – 11 68 25 35
E-Mail: 
kathrin.guenther[at]buergerstiftung-hamburg.de

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LSFH e.V. und RTNV wenden sich gemeinsam an politische Volksvertreter


Sehr geehrte Damen und Herren,


wie der Vorstand des LSFH e.V. (www.lsfh.de) dem Koalitionsvertrag entnehmen konnte, hat, neben Schleswig-Holstein, nun auch Hamburg eine grundlegende politische Entscheidung für die Evaluation und den zukünftigen Einsatz quelloffener Software (Open Source Software; OSS) getroffen. Der LSFH e.V. begrüßt diese Ausrichtung der zukünftigen Hanseatischen Politik ausdrücklich.

Daneben beschleunigt der "Digitalpakt Schule" und der geplante Bildungstarif die schulische Digitalisierung, hier allerdings sehen wir als Landesverband im Moment die, aus unserer Sicht ganz konkrete, Gefahr, dass die privaten Kita-, Schul- und Fördervereine sowie die schulgesetzlich verankerten Schulgremien durch die massiven Investitionen mittel- bis langfristig ins digitale Abseits geraten. Unser politisches Anliegen ist es daher u.a. auch, gerade diesen Aspekt mehr in den Fokus der aktuellen Diskussion in den politischen Gremien zu rücken.

Der Landesverband Hamburg steuert mit seinem aktuellen digitalen Open Source Angebot dieser Gefahr bereits aktiv entgegen. Es ist aber unbestreitbar, dass der Landesverband Hamburg, selbst im Verbund mit anderen Landesverbänden, aber ohne konkrete politische Unterstützung, langfristig gegen öffentliche Budgets von zig Millionen Euro keine Chance haben kann.
Es geht uns als Landesverband Hamburg auch nicht nur darum, den Finger in die digitale Wunde zu legen, sondern vor allem darum, Ihnen, den Politikerinnen und Politikern, den betroffenen Vereinen und Schulgremien unsere, ganz konkreten, Lösungsansätze vorzustellen, sie zu diskutieren und dann gemeinsam weiter zu entwickeln.

Ein weiterer Schwerpunkt für den Landesverband Hamburg, liegt in der Aus- und Fortbildung der Vereinsgremien im Bereich Medienkompetenz und Compliance, denn gerade die Fragen, die sich nach einer digitalen Transformation von Schulen und Schulgremien stellen werden, sind völlig unbeantwortet.


  • Wer ist Eigentümer der Geräte und damit Verantwortlicher ? Für unsere Vereine, die alles selbst zahlen müssen, ist dies klar, für Schulen ohne eigene Rechtspersönlichkeit aber wohl nicht.
  • Könnten z.B. Schule, Lehrer und die Schulgremien die Geräte einrichten, können sie sie warten, allgemeinverbindliche Nutzungsregelungen schaffen und die Einhaltung dieser Regeln, insbesondere des Datenschutzes, überwachen ? Der Landesverband kann dies für seine Vereine bereits leisten.
  • Vor allem aber, wer und auf wessen Kosten werden die schnell veraltetenden, defekten oder abhanden gekommenen Geräte ersetzt ?

Soweit wir als Landesverband Hamburg dies überblicken, hat Hamburg darauf für die Schulen und Schulgremien (noch) keine Antworten. Es könnte also darauf hinauslaufen, dass gewinnorientierte Private mit diesen Aufgaben, im Auftrag der Schulbehörde Hamburg, betraut werden müssen, wenn gleichzeitig keine eigenen Kompetenzen in Schulen und Schulgremien aufgebaut werden. Das dürfte dann ganz enorme Folgekosten nach sich ziehen, die dann aber wohl nicht mehr vom Bund, sondern langfristig und zusätzlich zu den CORONA-Kosten, von der Stadt Hamburg geschultert werden müssen.Den Landesverband und sein Angebot für Hamburger Kita-, Schul- und Fördervereine würden wir Ihnen daher gern in einem persönlichen Gespräch (analog oder digital) vorstellen, denn er arbeitet bereits in einer Art und Weise, wie es nach dem Koalitionsvertrag, in der Hamburger Verwaltung wohl erst in Jahren überhaupt vorstellbar ist. Unsere Vereine aber können Open Source Lösungen bereits im täglichen Einsatz aktiv nutzen. "



Mit freundlichen Grüßen

Landesvorstand
Landesverband der Kita-, Schul- und Fördervereine Hamburg (LSFH) e.V.

Netzwerkinitiative
Runder Tisch der norddeutschen Vereine (RTNV)


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Bildungs- und Veranstaltungstipp



Liebe Lehrer*innen und Betreuer*innen,

die 12. Hamburger Klimawoche vom 20. bis zum 27. September naht. Noch sind Plätze im Bildungsprogramm frei!

Melden Sie Ihre Schulklasse oder Kita-Gruppe jetzt kostenlos über unser online Buchungstool zu den spannenden Nachhaltigkeits-Workshops an.

Die Workshops drehen sich rund um die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN. Gemeinsam möchten wir hiermit einen Beitrag zum Schutz des Erdklimas und unserer Umwelt leisten sowie ein friedliches, gerechtes und diskriminierungsfreies gesellschaftliches Klima fördern.
 

Einige Highlights aus diesem Jahr:

  • Online Jugend-Mobilitätskonferenz | Dienstag, den 22. September | HVV-Schulprojekte und Hamburger Klimawoche
    • Schüler*innen diskutieren gemeinsam mit der Geschäftsführung von HVV und VHH sowie mit Expertinnen vom ADFC und der TU Harburg über die Frage, wie der private Autoverkehr in Hamburg verringert werden kann.
  • Live Video-Konferenz mit Segler Boris Herrmann | Montag, den 21. September | MALIZIA
    • In der Videokonferenz spricht Boris Herrmann über die Erfahrungen aus dem Segeltörn mit Greta Thunberg über den Atlantik zur New York-Klimakonferenz, die Auswirkungen des Klimawandels auf die Ozeane und seine Leidenschaft für das Segeln. Schüler*innen können sich mit ihm austauschen und gemeinsam über Lösungen zur Klimakrise nachdenken.
  • Online Workshops für Kita-Personal und Lehrkräfte | alle Tage | basis & woge e.V., S.O.F. Umweltstiftung, Amnesty International
    • Souveräner Umgang mit Rassismus und Diskriminierung in Schule und Kita, Klimaschutz im Kita-Alltag, Rollenspielmethode zur Thematisierung von Kinderrechten im Unterricht - darum geht es bei den nachmittäglichen Workshops für Pädagig*innen. Erlerntes kann direkt in die eigene Bildungsarbeit einfließen und an das Kollegium weitergegeben werden!
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Copyright

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