Klimawissenschaftler spricht über Klimawandel zu Schülern ...

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Klimawissenschaftler spricht über Klimawandel und das Klimasystem zu Schülern:
Beim 2°Campus Eröffnungsvortrag einfach dazuschalten!


Wie funktioniert das Klima? Mit welchen Auswirkungen haben wir global aber auch hier in Deutschland zu rechnen? Und was hat es mit dem 2° Limit auf sich? All diese Fragen beantwortet der diesjährige Eröffnungsvortrag der WWF Schülerakademie 2°Campus.

Der WWF bietet Lehrkräften die Möglichkeit sich mit ihrer Schulklasse digital zu dem Vortrag dazu zuschalten und ihre Fragen im Vorfeld bei der WWF Bildung einzureichen oder direkt in der Liveschaltung zu stellen. Benötigt wird ein Internetzugang sowie ein Laptop/PC mit Kamera und integriertem Mikrofon. Wann? 15. April von 10.45-12.15 Uhr Wo? Der Vortrag findet in Berlin statt und wird Live übertragen. Der Link und weitere technische Hinweise werden bei Anmeldung zugeschickt. Interessierte Lehrkräfte können sich bei Ivonne Drössler (ivonne.droessler@wwf.de) mit dem Betreff: Einführungsvortrag 2°Campus melden. 

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© Mit freundlicher Genehmigung, Textquelle: globaleslernen.de/wwf Bildquelle: Gerd Altmann auf Pixabay

Pädagogisch gesehen ist das Fenster für Praxisprojekte zur Zeit ganz weit geöffnet ...

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Hallo Zusammen
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darin sind sich alle einig: Schule soll aufs Leben vorbereiten, Teilhabe, Werte und Kompetenzen fördern. Aber auch darin, dass es genau hier hakt. – Partizipation ist der Schlüssel.  Wie die aktuelle Schüler-Generation mit Greta und "Fridays for Future" zeigt, sind die Schüler bereit Verantwortung zu übernehmen und liefern damit eine Steilvorlage für mehr Teilhabe an Schulen. – Bleibt die Frage: Wohin geht die Reise und ist Schule bereit? 

Laut zu werden und sein Recht auf Zukunft einzufordern, ist erst der erste Schritt von Teilhabe. Der zweite ist durch das eigene Tun die Dinge zum Besseren zu wenden: also aktiv zu werden in Praxisprojekten. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt die Jugend mit auf die Reise zu diesem zweiten Schritt zu nehmen. Pädagogisch gesehen steht gerade ein wertvolles Fenster weit offen.

Die Kultusministerkonferenz fordert schon lange mehr Teilhabe und setzt dieses Jahr den Fokus auf mehr Demokratieerziehung. Der Deutsche Lehrerverband begrüßt ausdrücklich, dass sich Schüler verstärkt für die Zukunft und den Klimaschutz engagieren und plädiert für pädagogisches Fingerspitzengefühl, wenn Schulen auf die Teilnahme bei den Vormittagsdemos reagieren. Eigenverantwortliches Handeln an der Schule einzuüben sehen 98 Prozent der Lehrkräfte und 95 Prozent der Eltern als wichtiges Bildungsziel von Schule an. Das zeigt die Ende letzten Jahres veröffentlichte Studie vom Verband Erziehung und Bildung (VBE).

Mit Bezug auf Greta gibt's die passenden Projektvorlagen bei uns, die jeweils schönen Bezug zum Unterricht ermöglichen: Zum Beispiel Plastikfasten macht Schule, die Schüler-Reparaturwerkstatt oder die Klima AG, mit der sich die Idee für mehr Nachhaltigkeit dauerhaft an der Schule verankern lässt – alles Formate, die Schülerinnen und Schüler begeistern. 

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© Mit freundlicher Erlaubnis und Unterstützung des RTSV. Quelle: Das macht Schule Förderverein e.V. | Bildquelle von Gerd Altmann auf Pixabay

Einblicke in ein besonderes schulisches Leben

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Die Grundschule An der Haake in Hamburg ist ein Bewerber auf den Deutschen Schulpreis 2019. Die Schule hat ein vielseitiges und anspruchsvolles Profil, praktiziert Inklusion und hat Antworten auf ihre spezifischen Herausforderungen in einem schwierigen sozialen Umfeld gefunden. Die Jury des Deutschen Schulpreises hat die Schule besucht, um zu sehen, wie die Institution in den sechs Qualitätsbereichen aufgestellt ist.

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© Quelle: Deutsches Schulportal, Fabian Schindler -/ 06. März 2019, Bildquelle: pixabay-/klimkin

Sponsorenlauf - Um warum so ein Projekt gut ist

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Ein Sponsorenlauf ist ein einzigartiges emotionales Erlebnis für die Schulgemeinschaft und schafft eine echte Erfahrung von Zugehörigkeit und Wir-Gefühl. Das schweißt zusammen. 
Jeder kann seinen Beitrag zum Gelingen des großen Ganzen leisten. Das stärkt Selbstbewusstsein und Identifikation. Es entsteht ein festes Fundament für eine Schulentwicklung, an der alle beteiligt sind. Der Erlös schafft finanzielle Spielräume für Wünsche, die sonst nicht verwirklicht werden könnten. Die Beziehungen zu den Eltern und zu Unternehmen im Umfeld der Schule werden gestärkt. Und oft gibt es schöne Presse-Berichte.

Wie das Kompetenzen fördert

Schülerinnen und Schüler erleben, dass es in einer Gemeinschaft auf jeden Einzelnen ankommt – auch auf „mich": beim Laufen, als Streckenposten, im Sanitäts- oder Orga-Team genauso wie beim Einwerben von Sponsoren. Da zeigt sich, was Engagement mit Erfolg zu tun hat. Zu erleben, wie wichtig es ist, sich Ziele zu setzen und mit Disziplin voll durchzuziehen, das macht was im Kopf – zum Beispiel Dinge infrage zu stellen und zu hinterfragen, eigenständig kreative Lösungsansätze zu finden und zu überlegen, wie man „sein" Team dazu kriegt zu tun, was man will. Das alles ist auch ein Kommunikations-Training. Und durch die Beteiligung am Team-Ergebnis entsteht eine Wertschätzung, die anders nicht möglich wäre.

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© Textquelle und Bildnachweis mit freundlicher Genehmigung durch: "Das macht Schule"

Runde 2. - Fördergelder für Kita-, Schul- und Fördervereine


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"Runde 2" des Förderprogramms "Chancenpatenschaften" ist für Kita-,Schul-und Fördervereine gestartet und schafft viele Möglichkeiten und Chancen mit Euren Projekten durchzustarten.

Alle Fördergelder können für Projekte der Kita-, Schul- und Fördervereine in Zusammenarbeit mit Schule oder einem externen Träger (z.B. Schülerfirmen, Klima-AGs, Schullandheime, Sportvereine, Betreuungseinrichtungen etc.) auch über einen längeren Zeitraum nachfinanziert werden.

Wie auch schon im letzten Jahr, sind Eure Ansprechpartner für Informationen, Beratung und Beantragung die nachfolgenden Regionalbeauftragten der "Stiftung Bildung" für Hamburg:

Frau Tanja König
Tel.: 040 - 882 157 743

E-Mail:
chancen-patenschaften@lsfh.de

Herr Norbert Fahrenkrug
Tel.: 040 - 882 157 744

Email: 
chancen-patenschaften@lsfh.de

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© Bildquelle: Pixabay, pramit_marattha

Eltern prägen Chancen lebens­lang

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Je höher gebildet die Eltern, desto besser die Chancen der Kinder, zeigt der jüngste Bildungs­bericht der OECD.

Sehr stark ist auch der Einfluss der Herkunft. Der Einfluss des Elternhauses auf gleiche Chancen nimmt im Laufe des Lebens eher zu als ab. Zu diesem Schluss kommt der Bildungs­bericht der OECD „Bildung auf einen Blick", der am Dienstag in Berlin vor­gestellt wird. Dabei spielen Faktoren wie der soziale Status der Eltern, Geschlecht und Herkunft eine starke Rolle.

Demnach ist die Wahrscheinlichkeit eine Kita zu besuchen, die Hoch­schul­reife zu erlangen und ein Studium oder eine vergleichbare höhere Berufs­bildung zu absolvieren, für diejenigen, deren Eltern einen niedrigeren Bildungs­stand haben, geringer als für diejenigen mit mindestens einem Eltern­teil mit einem Hoch­schul­abschluss haben.

Und: Wer nur eine einfache Berufs­bildung erworben hat, ist mit geringerer Wahr­scheinlich­keit in Beschäftigung und verdient weniger als jemand mit einem Hoch­schul­abschluss.

In Deutschland hat sich der Anteil der Unter-Drei­jährigen, die eine Kita besuchen seit 2005 deutlich erhöht und zwar von 17 auf 37 Prozent. Kinder, deren Mütter einen Hoch­schul­abschluss haben profitieren aller­dings in größerem Ausmaß von früh­kindlicher Bildung – fast jedes zweite unter Drei­jährige besucht eine Kita oder Tages­mutter. 

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© Quelle:Dieser Artikel erschien am 11.09.2018 in der taz Autorin: Anna Lehmann. Bildquelle: pixabay

„Hauptgrund für Mobbing ist Langeweile in der Schule”

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In der aktuellen Pisa-Studie gab fast jeder sechste der befragten Schüler an, regel­mäßig Opfer von Aus­grenzungen und Beleidigungen zu werden. Nun hat sich ein elf­jähriges Mädchen in Berlin das Leben genommen, eine mögliche Ursache soll Mobbing in der Schule sein.

Manuela Richter-Werling ist Mit­gründerin von Irrsinnig Menschlich e. V. Der Verein hat sich als Ziel gesetzt, über seelische Gesund­heit, Krisen und Erkrankungen aufzuklären und Vor­urteile gegen­über Menschen mit seelischen Erkrankungen zu verringern. Richter-Werling organisiert unter anderem Aktions­tage und leistet Auf­klärungs­arbeit an Schulen und für Lehr­kräfte.

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© Quellenverweis: Dieser Artikel erschien am 05.02.2019 in der Süddeutschen Zeitung Autor: Matthias Kohlmaier, Bildquelle: pixabay

Deutscher Schulpreis 2020 - Informationen zur Ausschreibung

Allgemeinbildende und berufliche Schulen in öffentlicher oder privater Trägerschaft in Deutschland sowie Deutsche Auslandsschulen können sich für den Deutschen Schulpreis 2020 bewerben. Bewerbungen sind ab dem Frühjahr 2019 ausschließlich über das Online-Bewerberportal möglich. Von allen Bewerberschulen wählen die Auswahlgremien – bestehend aus Praktikern und Bildungswissenschaftlern – die Schulen aus, die im Januar und Februar 2020 von Juryteams besucht und begutachtet werden. Danach nominiert die Jury des Deutschen Schulpreises bis zu 15 Schulen für den Deutschen Schulpreis 2020.

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© Deutscher Schulpreis, Ausschreibung 2020

Wie Fördervereine immer stärker die Schulen prägen

Immer mehr Menschen engagieren sich ehrenamtlich für eine bessere Qualität der Bildung an Schulen und Kinder­tages­stätten. Das zeigte der Survey 2018 der Zivil­gesell­schaft in Zahlen (ZiviZ). Unter den neuen zivil­gesell­schaftlichen Bildungs­partnern nehmen die Kita- und Schul­förder­vereine eine heraus­ragende Rolle ein. In den vergangenen zehn Jahren haben die Förder­vereine im Bildungs­bereich einen regel­rechten Boom erlebt. Wie können Schulen dieses zivil­gesell­schaftliche Bildungs­engagement am besten nutzen, und wie gelingt es, auch in sozial schwachen Regionen aktive Kita- und Schul­förder­vereine auf­zubauen? Darüber sprach das Schulportal mit Katja Hintze, der Vorstands­vorsitzenden der Stiftung Bildung. Die spenden­finanzierte Stiftung Bildung unter­stützt und berät bundes­weit ehren­amtlich Engagierte in den Kita- und Schul­förder­vereinen.

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© Deutsches Schulportal, Autorin Florentine Anders, Bildquelle: Stiftung Bildung (Berlin)

„Menschen stärken Menschen"


50.000 Patenschaften für Menschen mit Fluchterfahrungen gibt es etwa bundesweit. Zehn Prozent hat allein die spendenfinanzierte Stiftung Bildung initiiert. Jetzt wurde das Erfolgsrezept im Rahmen des Bundesprogramms „Menschen stärken Menschen" für eine neue Zielgruppe erweitert.

Viele Kinder und Jugendliche in Deutschland leben in Umständen, die den Start ins Leben erschweren. Maßgeblich helfen können Pat*innen an ihrer Seite. „Das zeigen unsere Erfahrungen aus drei Jahren im Patenschaftsprogramm des Bundes eindrucksvoll", sagt Katja Hintze, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Bildung.

Ausweitung für sozial Benachteiligte

Ein Hemmschuh für die Betroffenen können Fluchterfahrungen sein, aber auch der soziale Hintergrund. Entsprechend wurde das 2016 initiierte Programm in Regie des Bundesfamilienministeriums nun zu „Chancenpatenschaften" ausgebaut. Zukünftig sollen zum Beispiel auch junge Menschen profitieren, deren Eltern sie nur wenig in der Schule unterstützen können.

Stiftung Bildung baut Präsenz aus

Bereits letztes Jahr hat die Stiftung Bildung dazu in acht weiteren Bundesländern Teams aufgebaut. An die bisherige Arbeit lasse sich dabei gut anknüpfen, sagt Stiftungsvorsitzende Hintze. Rund fünf Tausend Patenschaften hat man bereits beigetragen, als eine von 23 mitwirkenden Organisationen. Das Besondere: Als einzige Trägerin fördert die Stiftung Bildung Patenschaften nur zwischen Minderjährigen und das über ein bundesweites Netzwerk zu Kita- und Schulfördervereinen.

Hilfe unter Gleichaltrigen

„Diese Hilfe unter Gleichaltrigen ist sehr niedrigschwellig", so Hintze. Die Kinder und Jugendlichen arbeiten zusammen für die Schule, lernen voneinander oder verbringen einfach gemeinsam Freizeit. Neben Minderjährigen können bei den Chancenpatenschaften auch Erwachsene und Familien dabei sein. Hier gibt es weitere Informationen zur Teilnahme am Programm. 

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© Stiftung Bildung, Bildnachweis: Pixabay,3dman_eu