Wechselzeit im Verein

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Jedes Jahr kommt es zu Personalwechsel in Vereinen oder einzelne Funktionen z. B. der Kassenwart müssen neu besetzt werden. Nicht immer sind dabei die neuen Funktionsträger für Ihre neuen Aufgaben und Verantwortungsbereiche fachlich und inhaltlich gut vorbereitet. Oft fehlt es überhaupt an Kenntnissen, wie eine ordnungsgemäße Übergabe eines Vereins ablaufen muss, welche Akten vorher geprüft, kontrolliert und im besten Fall mit einem Übergabeprotokoll übergeben werden müssen.

In der Regel stellt man Fehler und/oder Versäumnisse viel später fest und dann wird es oft kompliziert und in einigen Fällen sogar zu Streitfällen. Gerade im Buchführungsbereich oder bei der Verwaltung der Finanzen und Mitglieder gibt es nicht selten Nachlässigkeiten, die später fatale Folgen nach sich ziehen können. Mit Hinblick auf die neue DSGVO verändern sich hier viele gesetzliche "Spielregeln". Verantwortlich ist immer der, der das Amt oder die Funkion begleitet. 

Falls Ihr bei Euch im Verein einen Personalwechsel anstehen habt und unsicher seit wie eine solche Übergabe richtig angegangen wird, welche Unterlagen besser protokolliert werden sollten und wie eine solche Checkliste aussehen könnte, dann schreibt uns über das Kontaktformular. Lieber nachfragen und Hilfe abrufen. Das RTSV-Team steht Euch gern zur Seite.

Falls sich bei Euch Kontaktdaten im Verein ändern ( z.B. durch Veränderung im Vorstand, Funktionsträger aufhören und neue Personen einsteigen ) teilt uns das bitte gern mit, damit wir ggf. alte Kontaktdaten löschen und neue Kontaktdaten für Euren Verein hinterlegen können. 

 

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Anmeldung zum "DSGVO Konferenztag 2018"

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Wir werden im Licht der DSGVO vieles neu betrachten und bewerten müssen

Wir werden im Licht der DSGVO vieles neu betrachten und bewerten müssen

 

Datenschutz in der Schule


Der Bayerische Rundfunk berichtet am 12.07.18, dass Eltern wegen eines veröffentlichten Klassenfotos, auf dem auch ihr Sohn zu sehen ist, vor dem Verwaltungsgericht Augsburg klagen. Sie wollen es nicht hinnehmen, dass die Schule, trotz abweichender Datenschutzerklärung der Eltern, ein Klassenfoto, dass auch ihren Sohn abbildet, in einem Jahresbericht veröffentlicht hat. Obwohl die Schule den Verstoß zugegeben und sich entschuldigt haben soll, nahmen die Eltern die Klage nicht zurück, sondern lassen gerichtlich feststellen, dass die Veröffentlichung durch die Schule rechtswidrig erfolgte. Zudem verfolgen die Eltern das Ziel, umfassend Auskunft über die von der Schule über ihren Sohn und sich selbst gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten.

Ein bis heute eher ungewöhnlicher Vorgang aber die Zeiten ändern sich erkennbar. Das gar nicht so neue Datenschutzrecht der EU hat ungeahnte Folgen auch für Schulen und damit auch für die im LSFH e.V./RTSV vernetzten Kita-, Schul- und Fördervereine. Die intensive Beschäftigung mit der Umsetzung der DSGVO in den Vereinen und an Schulen zwingt auch die im LSFH e.V./RTSV vernetzten Hamburger Vereine dazu, althergebrachte Denk- und Verhaltensmuster auf den Prüfstand zu stellen.

Wie die extrem angestiegenen Beratungsanfragen an den LSFH e.V./RTSV der letzten acht Monate zum Thema DSGVO eindrucksvoll belegen, ist die massive Präsenz des Datenschutzes in der Gesellschaft bereits zu einer Initialzündung für eine grundlegende Selbstreflexion über das Verhältnis der Vereine zu Schule, zu ihren Mitgliedern und ihrem lokalen Umfeld geworden.

Man mag die sehr belastenden Veränderungen im Datenschutz bejammern, wir müssen aber erkennen, dass sie uns eine einmalige Chance für eine Neuordnung und Neuausrichtung unseres Verhältnisses zu Schule und unserer tägliche Arbeit bieten.

RA|DSB Kai Böttger

LSFH e.V.
2. Vorsitzender

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© https://www.br.de/nachrichten/schwaben/inhalt/klage-wegen-klassenfoto-eltern-und-behoerden-legen-datenschutz-streit-bei-100.html

Jugendkonferenz youcoN

               

Jugendkonferenz youcoN

Nach dem Erfolg im letzten Jahr geht die Jugendkonferenz youcoN in die nächste Runde. Gemeinsam. Zukunft.Leben! ist das diesjährige Motto. Vom 4. bis 7. Oktober werden 150 junge Menschen nach Wolfsburg eingeladen, um tolle Ideen für die Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) aus der Sicht junger Menschen zu entwickeln. Ihre Ansprechperson bei Rückfragen wäre Julian Knoop.  Die Idee vom NAP ist es, dass in Deutschland Bildung zu Bildung für nachhaltige Entwicklung wird. Dafür enthält er 130 Ziele und 349 Empfehlungen, wie das passieren kann. So soll z. B. in Schulen oder in der Ausbildung über Nachhaltigkeit geredet werden. Insgesamt hat der NAP 138 Seiten. In ihm NAP steht auch, dass sich junge Menschen beteiligen können. Und dass eure Meinung wichtig ist. Einmal steht da, warum ihr mitgestalten könnt. Und einmal wie ihr das macht. Unter der Leitung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung haben Menschen aus über 350 Organisationen aus der Gesellschaft, Politik, Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft einen Aktionsplan ausgearbeitet. Er nennt sich Nationaler Aktionsplan (NAP).

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© Mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung durch "Stiftung Bildung Berlin"

Neue ZiviZ Publikation "Vereine, Stiftungen und Co: Die neuen Bildungspartner?"

 

Liebe Community des "Runden Tisch der Schulvereine Hamburg", 


immer mehr Menschen werden selbst aktiv für einen gesellschaftlichen Wandel, vor allem in der Bildung. Das zeigt die neue Publikation „Vereine, Stiftungen und Co: Die neuen Bildungspartner" der ZiviZ, die wir gerne mit Euch teilen möchten.



pdfZiviZ Engagement Bildung2018

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© Mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung durch "Stiftung Bildung Berlin"

Was Schule noch vielseitiger und interessanter machen könnte

 

Liebe Community des "Runden Tisch der Schulvereine Hamburg", liebe Schüler, Lehrer und Eltern,


wirklich spannend, wenn Schulleitungen aus dem Nähkästchen plaudern und erzählen, was die Entwicklung ihrer Schule stärkt. Auch wenn vieles super läuft, hundertprozent zufrieden ist keiner – und das ist gut so! Jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Um die zu meistern, braucht es gute Tools. Moderne Technik, mehr Eigenverantwortung, gute Fortbildungen und mehr Projekte, die auch externe Lernpartner und Eltern einbinden. Hier 4 Tipps:

Technik
Warten auf den Digitalpakt lohnt nicht. Der wird keine Endgeräte bringen, sondern soll leistungsfähige Schulhausverkabelungen fördern.
Hier sind viele PCs, Monitore, Drucker etc. kostenlos verfügbar. Jetzt bewerben!

Eigenverantwortung
Großes Potenzial hierfür liegt in der Schülerschaft. Identifikation wird gestärkt, Innovationen befeuert.
Lehrer erleben, dass sie ihren Schülern etwas zutrauen können – und sich selbst auch. Hier
unterstützt man Euch gern dabei.

Fortbildungen 
Handfeste Methoden und hilfreichen Tricks kennen lernen, neue Motivation schöpfen. Prima Angebote dafür hat unser Partner, die "Heraeus Bildungsstiftung".
Hier ein Seminar-Überblick. Die Fortbildungen sind von der Stiftung gesponsert und damit äußert preiswert.

Projekte
Praxisprojekte ermöglichen Teilhabe und die Einbindung externer Partner und Eltern. Eine gute Projektkultur fördert die Entwicklung der Schule von innen heraus.
Mehr dazu und wie man unterstützt werden kann, erfahren Sie hier. Nutzen Sie die Chance für eine langfristige Zusammenarbeit und lassen uns gemeinsam die Themen so setzen, dass Ihre Ziele bestmöglich unterstützt werden. 

Auch wenn gerade viel los ist:
Warum nicht jetzt einfach mal einen Nagel einschlagen und die eigene Schule "in Gang" bringen. – Wenn nicht jetzt, wann dann?


Ihr braucht jetzt noch mehr Informationen, dann schreibt uns ein Feedback über unserer Kontaktformular.
Euer RSTV Koordinationsteam


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Schlimmer als die DSGVO: Das kommende EU-Leistungsschutzrecht

 

Liebe Community des "Runden Tisch der Schulvereine Hamburg",


Falls ihr euch noch über die DSGVO aufregen solltet, gibt es gleich eine weitere schlechte Nachricht: Mit dem drohenden EU-Leistungsschutzrecht könnte der Abschied von der Informationsfreiheit und dem Netz, wie wir es alle kennen enden. Was wir jetzt noch dagegen tun können....

Ab dem 20. Juni wird über den Abschied von der Informationsfreiheit entschieden, wenn die EU-Abgeordneten über die neue Urheberrechtsreform entscheiden. In einfachen Worten: Es wird nicht mehr möglich sein, Zeitungsartikel und andere urheberrechtliche Veröffentlichungen kostenfrei zu verlinken. Plattformen müssen zukünftig jeden Upload mit einer kostenpflichtigen Datenbank abgleichen, um festzustellen, ob es sich tatsächlich oder annähernd um urheberrechtlich geschützte Inhalte handeln könnte. Das simple Analysieren von öffentlich verfügbaren Daten wird ebenfalls urheberrechtlich geschützt. Im Detail geht es um die Reform des EU-weiten Urheberrechts. Das beinhaltet ein neues EU-Leistungsschutzrecht, Uploadfilter und den schleichenden Tod der Big-Data-Anwendungen. Artikel 13 übergibt die Entscheidung darüber, was urheberrechtlich geschützte Inhalte sind, Algorithmen und Bots und katapultiert den Nutzer in die Hölle einer Zensurmaschine namens Uploadfilter. Die Verlinkung von Fakten und Informationen wird in Artikel 11 im Rahmen einer Regelung lizenzpflichtig, die den Begriff Linksteuer völlig rechtfertig – und Artikel 3 verdonnert Text- und Datamining-Anwender dazu, für das simple Lesen öffentlicher Daten Lizenzgebühren zu bezahlen. Damit noch nicht genug, die Reform des Urheberechts will auch das maschinelle Lesen von Inhalten reglementieren. Jegliches Text- und Datamining, jedes maschinelle Auslesen und Analysieren von Inhalten soll urheberrechtlich relevant werden.

Wohlgemerkt: Es geht nicht um das Speichern dieser Daten, sondern um den reinen Lesevorgang. Eine Katastrophe für unabhängige Wissenschaftler, Bürger und Journalisten, denen eigentlich öffentlich zugängliche Daten unzugänglich gemacht werden. 


Mit herzlichen Grüßen an Euch alle
RSTV Koordinationsteam

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© Heise.de https://www.heise.de/newsticker/meldung/DSGVO-Kein-schneller-Schutz-vor-Abmahnungen-4077539.html CDU/CSU https://www.cducsu.de/presse/pressestatement/die-musterfeststellungsklage-kommt t3n.de https://t3n.de/news/abmahnungen-dsgvo-faelle-1083742/

Der RTSV begrüßt ganz herzlich seinen neuen Netzwerkpartner - Das macht Schule -

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"Der Runde Tisch der Schulvereine Hamburg" (RTSV) freut sich, Euch seinen neuen Netzwerkpartner - Das macht Schule - vorstellen zu dürfen.  Wer oder Was ist aber - Das macht Schule - ?

Nach der Schule beginnt der so genannte Ernst des Lebens. Und der wird für viele umso ernster je weniger sie darauf vorbereitet sind. Was man fürs nachschulische Leben braucht – Selbstständigkeit, Praxisnähe, Handlungs- und Sozialkompetenzen – kann man nicht aus Büchern lernen. Und obwohl es die Kultusministerkonferenz fordert, kommt Erfahrungslernen an vielen Schulen zu kurz. 
Darum helfen wir Lehrern Praxisprojekte mit Schülern umzusetzen. Wir machen ihnen Mut, geben ihnen Projekt-Vorlagen mit denen sie Projekte eigenständig erfolgreich umsetzen können, beraten und begleiten sie.

Dafür haben wir sieben Projekt-Cluster, die vom Verschönern des Lernumfelds, über die Willkommenskultur und Finanzierungs-Projekte bis zum Berufsübergang reichen. Und wir schaffen mit gebrauchten Computern aus Unternehmen Grundlagen für Projekte im Bereich IT- und Medienbildung. Die Teilhabe hat Hebelwirkung für das Leben der Schüler. Werte festigen sich, Talente kristallisieren sich, Weichen werden gestellt. Kleine Anstöße haben oft große Wirkung. Die Schulen präsentieren ihre Projekte auf unserer Website, wirken damit als Vorbilder aus dem eigenen Milieu, und können damit Schule machen. Unser Name beschreibt gleichzeitig das Wirkprinzip.

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„Soforthilfe“ gescheitert: Doch kein schneller Schutz vor DSGVO-Abmahnungen

„Soforthilfe“ gescheitert: Doch kein schneller Schutz vor DSGVO-Abmahnungen

 

Liebe Community des "Runden Tisch der Schulvereine Hamburg",

Eine „Soforthilfe" zum schnellen Schutz vor Abmahnungen wegen der DSGVO wird es nicht geben. Stattdessen soll das Problem Abmahnmissbrauch grundlegender angegangen werden. Eigentlich wollte die Bundesregierung noch vor der Sommerpause mit einer „Soforthilfe" teure Abmahnungen wegen angeblicher Verstöße gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) unterbinden. Der allerdings ohnehin nur vorübergehende Schutz auf Initiative der Unionsfraktion ist jetzt gescheitert, wie heise.de berichtet.

Schneller Schutz vor DSGVO-Abmahnungen gescheitert, umfassende Lösung in Arbeit „Das war mit der SPD in dieser Form leider nicht möglich", erklärte die rechts-und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker. Stattdessen wolle man sich jetzt – wie im Koalitionsvertrag vereinbart – gemeinsam „sehr schnell und umfassend um das Thema Abmahnmissbrauch zu kümmern", so Winkelmeier-Becker. Für den von der Unionsfraktion angestrebten schnellen Schutz vor DSGVO-Abmahnungen hätte der Gesetzestext für die geplante Einführung einer Musterfeststellungsklage um eine entsprechende Passage ergänzt werden müssen. Allerdings hätte der Schutz nicht dauerhaft gegolten. Das Verbot von entsprechenden Abmahngebühren sei auf eine Dauer von zwölf Monaten ausgelegt gewesen.

Die SPD will dem Abmahnproblem grundlegender zu Leibe rücken. Dabei sollen wie im Urheberrecht die Anwaltsgebühren gedeckelt werden. Kläger sollen sich zudem künftig nicht mehr den Ort aussuchen dürfen, an dem sie klagen. Wann diese Regelungen umgesetzt werden, darüber gibt es bisher keine detaillierten Informationen. Bundesinnenminister Horst Seehofer hätte aber Justizministerin Katharina Barley gebeten, das „Abmahn-Unwesen zu minimieren und zurückzufahren", wie heise.de schreibt. Bisher gibt es noch keine echte DSGVO-Abmahnwelle, einzelne Abmahnungen sind aber schon in den ersten Tagen nach Inkrafttreten der neuen Regelung verschickt worden. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) hatte allerdings gefordert, dass die Politik handeln müsse, falls doch eine Flut von Abmahnungen einsetzen sollte.



​Ihr braucht Hilfe bei der Bewältigung der Aufgaben und Pflichten aus neuen DSGVO ? Dann wendet Euch an den juristische Bereich des RTSV, der in Zusammenarbeit mit dem "Landesverband der Kita-,Schul-und Fördervereine Hamburg e.V." der Kompetenzpartner für Eure Organisationen ist. Für eine erste Kontaktaufnahme nutzt bitte das Kontaktformular. [ Kontakt ].




Mit herzlichen Grüßen an Euch alle
RSTV Koordinationsteam

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Facebook-Fanpages im Blick von Abmahngesellschaften und Anwälten

Facebook-Fanpages im Blick von Abmahngesellschaften und Anwälten

 

Liebe Community des "Runden Tisch der Schulvereine Hamburg",


Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in Sachen Facebook-Fanseiten ein wegweisendes Urteil mit potenziell massiven Auswirkungen gefällt: Betreiber so genannter Fan-Seiten auf Facebook sind mitverantwortlich für die Einhaltung des Datenschutzes. Das Urteil könnte dazu führen, dass zahlreiche Firmen, Organisationen und Privatpersonen ihre Fan-Seiten im weltgrößten Social Network in Europa aus Angst vor Abmahnungen und Klagen zunächst offline stellen.

Müssen alle FB Fan Pages jetzt dicht gemacht werden ?
Natürlich nicht, aber ein wenig mehr Sensibiität im Umgang mit Facebook darf´s dann zukünftig schon sein ...

Wenn Ihr als:

Kita
Schule
Schülerrat
Elternrat
Schulverein
Förderverein
Schullandheim
Landschulheim


Hilfe bei der Bewältigung der Aufgaben und Pflichten im Sinne der neuen DSGVO benötigt, wendet Euch bitte an den juristische Bereich des RTSV, der in Zusammenarbeit mit dem "Landesverband der Kita-,Schul-und Fördervereine Hamburg e.V." Spitzenverband und Kompetenzpartner für Eure Organisationen ist. Für eine unkomplizierte und erste Kontaktaufnahme nutzt das Kontaktformular. Dieses erreicht Ihr über das Menü [ Kontakt ]. 

Mit herzlichen Grüßen an Euch alle
RSTV Koordinationsteam

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