DSGVO Konferenztag 2019

Liebe/r RTSV`ler,
wir bedanken uns für die zahlreichen Anmeldungen und Themenhinweise zum DSGVO-Konferenztag.


Die Anmelde- und Vorbereitungsphase konnte inzwischen erfolgreich abgeschlossen werden, weitere Themenwünsche werden aber immer noch gern angenommen. Unser besonderer Dank gilt dem "Schulverein Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium e.V.", der uns Räumlichkeiten und Catering zur Verfügung stellt sowie dem „Landesverband der Kita-, Schul- und Fördervereine Hamburg e.V.".

Wir dürfen Sie daher herzlich zum DSGVO-Konferenztag einladen

am Donnerstag, den 25. Oktober
im "EWG-Wüstencafé"
Emilie Wüstenfeld Gymnasium
Bundesstraße 78
20144 Hamburg



Das "EWG-Wüstencafe" (Pavillon) befindet sich auf dem Schulgelände des Emilie Wüstenfeld Gymnasiums und ist am einfachsten über den Durchgang an der Schlankreye zu erreichen.

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Eltern prägen Chancen lebens­lang

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Je höher gebildet die Eltern, desto besser die Chancen der Kinder, zeigt der jüngste Bildungs­bericht der OECD.

Sehr stark ist auch der Einfluss der Herkunft. Der Einfluss des Elternhauses auf gleiche Chancen nimmt im Laufe des Lebens eher zu als ab. Zu diesem Schluss kommt der Bildungs­bericht der OECD „Bildung auf einen Blick", der am Dienstag in Berlin vor­gestellt wird. Dabei spielen Faktoren wie der soziale Status der Eltern, Geschlecht und Herkunft eine starke Rolle.

Demnach ist die Wahrscheinlichkeit eine Kita zu besuchen, die Hoch­schul­reife zu erlangen und ein Studium oder eine vergleichbare höhere Berufs­bildung zu absolvieren, für diejenigen, deren Eltern einen niedrigeren Bildungs­stand haben, geringer als für diejenigen mit mindestens einem Eltern­teil mit einem Hoch­schul­abschluss haben.

Und: Wer nur eine einfache Berufs­bildung erworben hat, ist mit geringerer Wahr­scheinlich­keit in Beschäftigung und verdient weniger als jemand mit einem Hoch­schul­abschluss.

In Deutschland hat sich der Anteil der Unter-Drei­jährigen, die eine Kita besuchen seit 2005 deutlich erhöht und zwar von 17 auf 37 Prozent. Kinder, deren Mütter einen Hoch­schul­abschluss haben profitieren aller­dings in größerem Ausmaß von früh­kindlicher Bildung – fast jedes zweite unter Drei­jährige besucht eine Kita oder Tages­mutter. 

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© Quelle:Dieser Artikel erschien am 11.09.2018 in der taz Autorin: Anna Lehmann. Bildquelle: pixabay

„Hauptgrund für Mobbing ist Langeweile in der Schule”

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In der aktuellen Pisa-Studie gab fast jeder sechste der befragten Schüler an, regel­mäßig Opfer von Aus­grenzungen und Beleidigungen zu werden. Nun hat sich ein elf­jähriges Mädchen in Berlin das Leben genommen, eine mögliche Ursache soll Mobbing in der Schule sein.

Manuela Richter-Werling ist Mit­gründerin von Irrsinnig Menschlich e. V. Der Verein hat sich als Ziel gesetzt, über seelische Gesund­heit, Krisen und Erkrankungen aufzuklären und Vor­urteile gegen­über Menschen mit seelischen Erkrankungen zu verringern. Richter-Werling organisiert unter anderem Aktions­tage und leistet Auf­klärungs­arbeit an Schulen und für Lehr­kräfte.

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© Quellenverweis: Dieser Artikel erschien am 05.02.2019 in der Süddeutschen Zeitung Autor: Matthias Kohlmaier, Bildquelle: pixabay

Deutscher Schulpreis 2020 - Informationen zur Ausschreibung

Allgemeinbildende und berufliche Schulen in öffentlicher oder privater Trägerschaft in Deutschland sowie Deutsche Auslandsschulen können sich für den Deutschen Schulpreis 2020 bewerben. Bewerbungen sind ab dem Frühjahr 2019 ausschließlich über das Online-Bewerberportal möglich. Von allen Bewerberschulen wählen die Auswahlgremien – bestehend aus Praktikern und Bildungswissenschaftlern – die Schulen aus, die im Januar und Februar 2020 von Juryteams besucht und begutachtet werden. Danach nominiert die Jury des Deutschen Schulpreises bis zu 15 Schulen für den Deutschen Schulpreis 2020.

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© Deutscher Schulpreis, Ausschreibung 2020

Wie Fördervereine immer stärker die Schulen prägen

Immer mehr Menschen engagieren sich ehrenamtlich für eine bessere Qualität der Bildung an Schulen und Kinder­tages­stätten. Das zeigte der Survey 2018 der Zivil­gesell­schaft in Zahlen (ZiviZ). Unter den neuen zivil­gesell­schaftlichen Bildungs­partnern nehmen die Kita- und Schul­förder­vereine eine heraus­ragende Rolle ein. In den vergangenen zehn Jahren haben die Förder­vereine im Bildungs­bereich einen regel­rechten Boom erlebt. Wie können Schulen dieses zivil­gesell­schaftliche Bildungs­engagement am besten nutzen, und wie gelingt es, auch in sozial schwachen Regionen aktive Kita- und Schul­förder­vereine auf­zubauen? Darüber sprach das Schulportal mit Katja Hintze, der Vorstands­vorsitzenden der Stiftung Bildung. Die spenden­finanzierte Stiftung Bildung unter­stützt und berät bundes­weit ehren­amtlich Engagierte in den Kita- und Schul­förder­vereinen.

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© Deutsches Schulportal, Autorin Florentine Anders, Bildquelle: Stiftung Bildung (Berlin)

„Menschen stärken Menschen"


50.000 Patenschaften für Menschen mit Fluchterfahrungen gibt es etwa bundesweit. Zehn Prozent hat allein die spendenfinanzierte Stiftung Bildung initiiert. Jetzt wurde das Erfolgsrezept im Rahmen des Bundesprogramms „Menschen stärken Menschen" für eine neue Zielgruppe erweitert.

Viele Kinder und Jugendliche in Deutschland leben in Umständen, die den Start ins Leben erschweren. Maßgeblich helfen können Pat*innen an ihrer Seite. „Das zeigen unsere Erfahrungen aus drei Jahren im Patenschaftsprogramm des Bundes eindrucksvoll", sagt Katja Hintze, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Bildung.

Ausweitung für sozial Benachteiligte

Ein Hemmschuh für die Betroffenen können Fluchterfahrungen sein, aber auch der soziale Hintergrund. Entsprechend wurde das 2016 initiierte Programm in Regie des Bundesfamilienministeriums nun zu „Chancenpatenschaften" ausgebaut. Zukünftig sollen zum Beispiel auch junge Menschen profitieren, deren Eltern sie nur wenig in der Schule unterstützen können.

Stiftung Bildung baut Präsenz aus

Bereits letztes Jahr hat die Stiftung Bildung dazu in acht weiteren Bundesländern Teams aufgebaut. An die bisherige Arbeit lasse sich dabei gut anknüpfen, sagt Stiftungsvorsitzende Hintze. Rund fünf Tausend Patenschaften hat man bereits beigetragen, als eine von 23 mitwirkenden Organisationen. Das Besondere: Als einzige Trägerin fördert die Stiftung Bildung Patenschaften nur zwischen Minderjährigen und das über ein bundesweites Netzwerk zu Kita- und Schulfördervereinen.

Hilfe unter Gleichaltrigen

„Diese Hilfe unter Gleichaltrigen ist sehr niedrigschwellig", so Hintze. Die Kinder und Jugendlichen arbeiten zusammen für die Schule, lernen voneinander oder verbringen einfach gemeinsam Freizeit. Neben Minderjährigen können bei den Chancenpatenschaften auch Erwachsene und Familien dabei sein. Hier gibt es weitere Informationen zur Teilnahme am Programm. 

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© Stiftung Bildung, Bildnachweis: Pixabay,3dman_eu