Neue Förderprogramme "DigitalPaktVereine" und "DigitalPaktSchule" ...



Die Förderprogramme "DigitalPaktVereine" und "DigitalPaktSchule" sind nun für alle gemeinnützigen Vereine, schulpolitischen Gremien und Elternvertretungen in den norddeutschen Bundesländern zugänglich. Mit Hilfe der Förderprogramme können förderberechtigte Zielgruppen über einen Zeitraum von 2-4 Jahren im Digitalsierungsprozess ihrer ehrenamtlichen Arbeit gefördert und unterstützt werden. Die Schwerpunktsetzung liegt in beiden Programmen insbesondere in der Aufklärungsarbeit, Wissensvermittlung, Schulung(zertifiziert), Beratung, einer praxisbezogenen Realisierungsplanung- und qualifizierten Umsetzung sowie deren fortlaufende Evaluierung in den nachfolgenden Bereichen (Auszug):

  • Datenschutz im Ehrenamt
  • Datensicherheit konsequent und haftungsfrei umsetzen
  • Datenschutzdokumentation in Vereinen und schulpolitischen Gremien
  • Medienkompetenz für das "Internet der Dinge" und die Nutzung sozialen Medien für die Öffentlichkeitsarbeit herstellen
  • Klimaneutrales aber effektives Arbeiten durch den Einsatz digitaler Werkzeuge
  • Gesetzkonformes Handeln, Verarbeiten und Speichern von personenbezogenen Daten gemäß der DSGVO und den Empfehlungen des BSI
  • Vorbeugung und Vermeidung von Abmahnungen, Hacking sowie Zweckentfremdung von Websites der Vereine und schulpolitischen Gremien
  • Einsatz von anerkannten Sicherheitszertifikaten für die Internetpräsens
  • Realisierung einer hohen, prüfbaren und nachweislichen Sicherheitssouveränität  
  • Schulung(en) über die "Ehrenamtsakademie" in Modulen und deren Zertifizierung


Erstmalig kann auch die:

  • Erstellung von Websites
  • Verwaltung von bestehenden Websites
  • Datenschutzkonformes Web- und Mailhostig
  • Nutzung und Einbindung der Bildungscloud in der ehrenamtlichen Arbeit
  • Nutzung des Bildungsservers für Vereine und schulpolitische Gremien zur klimaneutralen Zusammenarbeit
 

und andere digitale Funktionen unterstützt und gefördert werden. 
Mit diesen Förderprogrammen soll ausdrücklich die haftungsbelastete Arbeit der Verantwortlichen in den Vereinsvorständen und den ehrenamtlich engagierten Elternvertretungen in den norddeutschen Bundesländern gefördert und unterstützt werden.


Für einen ersten Kontakt schreiben Sie uns über unser
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Kontaktformular ]

 
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"After-Work-Treffen" - für Vereine und Ehrenamtliche


VERANSTALTUNGSHINWEIS
:



Der "RUNDE TISCH DER NORDDEUTSCHEN VEREINE" möchte Sie/-Euch herzlich zur nächsten Veranstaltung des "
Landesverbandes der Kita-, Schul-und Fördervereine (LSFH) e.V." am 18.09.2019, 19.00 Uhr im Wüstencafe des Emilie-Wüstenfeld Gymnasium einladen. Die „After-Work-Treffen" sind eine neues Format des "LSFH e.V." für eine inspirierende und in regelmäßigen Abständen geschaffene Zusammenkunft von Mitgliedern aus Hamburger Kita-, Schul- und Fördervereinen, schulpolitschen Gremien und ehrenamtlich engagierten Menschen. Diese Treffen bieten Raum zum gegenseitigen Kennenlernen, Austausch von Informationen und Ideen für die Arbeit vor Ort und Unterstützung bei Problemen im Verein.

Bitte entnehmen Sie die ausführlichen Informationen aus unserem PDF-Dokument, welches sich im Anhang befindet.
Sie haben Fragen? Dann schreiben Sie uns über unser [
Kontaktformular ] oder besuchen Sie unsere [ Website ]. 


Dateiname: Einladungsschreiben
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Gute Idee - Umweltprojekte statt nur Demo

beitragsbild_umweltprojekte


Umweltprojekt statt nur Demo. Selbst etwas machen und Vorbild sein! – Schülersprecher Moritz Kneuer der Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule in Haßfurt sagt: Fridays for Future Demos sind wichtig, denn „Ich möchte nicht in einer Welt leben, die kaputt ist. Aber jetzt müssen wir etwas machen." Kurzerhand beschlossen die Schülersprecher aller unterfränkischen Realschulen: Wir machen einen Umweltprojekttag! Der zuständige Ministerialbeauftragte "hat dieser Idee auch schnell zugestimmt", sagt Schülersprecherin Valerie Eske, die den Umweltprojekttag mit initiiert hat.

Guter Plan – was aber macht man an so einem Umweltprojekttag?

Müll sammeln und viele blaue Müllsäcke befüllen, ist ein prima Erfolgserlebnis. Besonders, wenn die Presse darüber berichtet. Noch nachhaltiger ist eine Gelbe-Sack-Aktion. Damit lassen sich mehr Menschen mobilisieren, damit sie weniger Verpackungs- bzw. Plastikmüll produzieren. Das ruft auch prominente Unterstützer auf den Plan, wie den TV-Star Hannes Jaenicke – was für mehr Aufmerksamkeit und Reichweite sorgt. Also nicht nur die Presse zum Aktionstag einladen, auch die Lokal-Prominenz.

Eine Möglichkeit, die Erde zu retten, ist, die Finger in sie zu stecken – also mehr Wertschätzung für sie zu entwickeln. Auf unserer Website gibt's Anregungen für z.B. Hochbeete, Quadratgarten oder den Artenschutz mit Schul-Bienen, für Kräuterschnecke, Weidentunnel und noch viel mehr. Jetzt Vorbild werden und Projektideen teilen! Die besten Praxisprojekte zeichnen wir aus. Auf geht's, liebe Weltretter! – Weitere Anregungen gibt's in den Beiträgen unten.

Herzliche Grüße,
Esther Hillmer

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© Text-und Bildquelle: Das macht Schule

Bücher spenden – Schatzkammer Schulbibliothek

Was wäre Harry Potter ohne die Bibliothek von Hogwarts? Als besonderer Ort des Wissens sind Schulbibliotheken aus Büchern für Kinder kaum wegzudenken. Das gilt in vielen Ländern auch im echten Leben. Deutschland hinkt hier hinterher. Um die Bibliotheken kümmern sich oft nicht die Schulträger sondern Freiwillige. Die spendenfinanzierte Stiftung Bildung unterstützt sie – zusammen mit Menschen, die Geld für Schulbibliotheken und Bücher spenden.

Gemütlich sieht die Runde aus. In einer Sitzecke aus großen runden Polstern haben sich einige Kinder ins Lesen vertieft. Davor stehen bunt verteilt ihre Schuhe. Wir sind in einer Schulbibliothek. Umrahmt von Bücheregalen, Tischen mit Stühlen und Computerarbeitsplätzen geht es hier gerade sehr konzentriert zu. Es ist Lesezeit, später fängt die Ausleihe an. Dann ist es deutlich lebendiger. Richtig Trubel herrscht, wenn die Kinder in ganzen Gruppen kommen. Als Teil des Unterrichtes lernen sie dann, wie eine Bibliothek funktioniert oder – je nach Alter – wie man Literatur recherchiert, zum Beispiel für ein Referat. Einmal in der Woche ist noch Vorlesestunde. Dann wird es gemütlich und die Kinder können sich was wünschen. An der Tür hängt dann ein Schild mit „Bitte nicht stören". Jetzt ist es umgedreht und sagt: „Hier können sie Bücher spenden". 

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© Stiftung Bildung, Bildnachweis: ergoliner/pixabay

Alles Gute zum Neuen Jahr 2019


Der "Runde Tisch der Vereine Hamburg" und der "Landesverband der Kita-, Schul- und Fördervereine Hamburg e.V." wünscht allen Vereinen, Vorständen und Mitglieder ein erfolgreiches, gutes und sicheres Jahr 2019. Und wir können Euch mitteilen, dass es in diesem Jahr viele neue Förderprogramme und Projekte geben wird, die Eure Arbeit noch effektiver, leichter und mit Blick auf die DSGVO und den erweiterten Richtlinien des BSI rechtlich sicherer gestalten lassen.

Mit den Projektinitiativen "Education Digital" und "NCO Digital" wird es für alle Vereine, Vorstände und Mitglieder erstmals eine Art "digitalen Airbag" geben sowie "Kommunikationswerkzeuge" bereit gestellt werden, welche z.B. die Übergabe eines Vereins an neue Vorstandsmitglieder, das komplette Archiv- und Verwaltungswesen und die "unterbrechungsfreie Fortführung" der Vereinskommunikation zu einem "Kinderspiel" werden lässt. Neugierig? Gut so. Und das wird nicht das einzige bleiben, was uns das neue Jahr an Möglichkeiten anbieten wird. Wir alle freuen uns auf Euch und eine konstruktive und kooperative Zusammenarbeit.   

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© Pixabay, Mohamed Hassan • Dublin/Ireland

Fördergelder für Kita-, Schul- und Fördervereine abrufen


Fördergelder abrufen 


Jetzt noch Fördergelder für Kita-,Schul-und Fördervereine abrufen und bereits in diesem Jahr durchstarten.

Alle Fördergelder können für Projekte der Kita-, Schul- und Fördervereine in Zusammenarbeit mit Schule oder einem externen Träger (z.B. Schülerfirmen, Klima-AGs, Schullandheime, Sportvereine, Betreuungseinrichtungen etc.) auch über einen längeren Zeitraum nachfinanziert werden.



Informationen, Beratung und Beantragung über: Regionalbeauftragte der "Bundesstiftung Bildung" für Hamburg:

Frau Tanja König
Tel.: 040-882 157 743

E-Mail: chancen-patenschaften@lsfh.de


Herr Norbert Fahrenkrug
Tel.: 040-68980229
Email: chancen-patenschaften@lsfh.de


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Mitmacher in Schulen gesucht ....

Hier ist eine einfach umsetzbare Projekt-Idee und das passende Unterrichtsmaterial dazu. Wir starten eine Bewegung und suchen engagierte Lehrkräfte mit ihren Klassen, die Vanessa helfen, ihre Vision zu verbreiten – die Welt von Plastik zu befreien. Vanessa ist erst 10, aber schon eine große Umweltschützerin. In ihrem Dorf hat sie schon mal angefangen. Jetzt will sie alle Kinder mit ihrer Vision anstecken. Vielleicht startet hier gerade etwas so Großartiges wie damals, als Felix Finkenbeiner mit seiner Vision Bäume zu pflanzen die Plant-for-the-Planet Bewegung in Deutschland ins Rollen brachte. Die Idee ist einfach und du kannst sie genauso einfach umsetzen. Wir arbeiten an Empfehlungen, die wir gemeinsam sammeln. Es wird auch eine Onlinekonferenz geben. Trage dich [ HIER ] ein, wenn du Interesse hast, Empfehlungen zu bekommen oder einfach nur informiert bleiben möchtest.

Bei Fragen erreichst du mich unter 040 609 409 99, per Chat auf unserer Website oder per Mail.

Pünktlich zur europäischen Woche der Abfallvermeidung geht #plastikfastenmachtschule online. Gemeinsam können wir Großartiges vollbringen. Zeige deiner Klasse das Video oder teile den Kurzlink. Sie werden das cool finden. Trage dich in die Liste ein, werde Teil der Bewegung.


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© Mit freundlicher Erlaubnis und in Kooperation mit dem Netzwerk: "Das macht Schule", www.das macht-macht-schule.net

Diesterweg-Stipendium für Begabtenförderung ( Kinder + Familien )

Das Diesterweg-Stipendium ist das erste Familienstipendium in Deutschland. Begabte Kinder und ihre Eltern werden beim Übergang auf eine weiterführende Schule begleitet und gezielt unterstützt. Dazu bietet das Stipendium Akademietage, Ferienkurse, Eltern-Kind-Treffs, individuelle Sprechstunden, einen Bildungsfonds und Familienpaten an.

Entwickelt und erprobt wurde das Diesterweg-Stipendium zunächst von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft in Frankfurt am Main. Zum Schuljahr 2012/13 wurde das Diesterweg-Stipendium in Hamburg eingeführt. Es wird von der Patriotischen Gesellschaft von 1765 in Kooperation mit der Behörde für Schule und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg durchgeführt und von sechs Hamburger Stiftungen gefördert. Neben der Joachim Herz Stiftung sind dies die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., die BerenbergKids Stiftung, die BürgerStiftung Hamburg, die Dr. Dorothea-Wilhelm-Stiftung und die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.

Die Vergabe des Hamburger Diesterweg-Stipendiums erfolgt in Zusammenarbeit mit zehn Grundschulen in Hamburgs Osten. Kinder mit einem Begabungspotenzial für eine höhere Schulbildung und ihre Familien, die es aufgrund sprachlicher oder sozialer Gründe manchmal schwer haben, werden von ihren Klassenlehrern für das Stipendium vorgeschlagen und nach einem persönlichen Gespräch mit einer Auswahlkommission in das zwei Jahre dauernde Stipendienprogramm aufgenommen.

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© IHR KONTAKT ZU UNS: Joachim Herz Stiftung Langenhorner Chaussee 384 22419 Hamburg T. +49 40 533295-0 F. +49 40 533295-77 info(at)joachim-herz-stiftung(dot)de

Unternehmen lernen, Zukunft gestalten

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Zu einer global nachhaltigen Zukunft müssen besonders Firmen beitragen – und dazu wirtschaftliche, ökologische und soziale Ziele in Einklang bringen. Doch wie funktioniert nachhaltige Unternehmensführung in der Praxis? Die spendenfinanzierte Stiftung Bildung fördert Schulprojekte, die das vermitteln. Jetzt gibt es dafür weitere Unterstützung von der Joachim Herz Stiftung.

Unternehmerische Bildung ist eine Investition in die Zukunft. Diese Erkenntnis untermauerte jüngst eine Studie des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) zu Schüler*innenfirmen. Damit wirtschaftlicher Erfolg in der Zukunft dauerhaft Bestand hat, braucht es jedoch mehr. „Unternehmerisch denken und handeln – ethisch und nachhaltig wirtschaften", lautet daher der Titel des Förderfonds „Entrepreneurship Education" der Stiftung Bildung. 2017 hat sie ihn zusammen mit der Karl Schlecht Stiftung aufgelegt. Dritte Partnerin ist seit Kurzem die Joachim Herz Stiftung. Die in Hamburg ansässige Stiftung unterstützt und betreibt in ihrem Programmbereich Wirtschaft Projekte zur ökonomischen Bildung, zum Beispiel mit einer eigenen Unterrichtsreihe zum Thema „Entrepreneurship Education".

„Je komplexer unsere Welt wird, umso mehr brauchen wir junge Menschen, die ihre eigene Zukunft und die unserer Gesellschaft aktiv mitgestalten", sagt Katja Hintze, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Bildung. „Das erfordert Selbständigkeit, globales Verantwortungsbewusstsein und Kreativität – und einen ethischen Kompass."

Wie will ich leben? Ist Wirtschaft und sind Unternehmen eigentlich gerecht? Was kann ich als Einzelne*r für eine faire Gesellschaft tun? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt des bundesweiten Förderfonds der drei Stiftungen. Die schulischen Projekte machen entsprechendes unternehmerisches Denken und Handeln praktisch erfahrbar.

Erfolgreiche Beispiele gibt es bereits viele – etwa die Werkstatt einer Oldenburger Schule, in der Schüler*innen von Fahrrädern bis Elektrogeräten fast alles reparieren oder recyceln. Einige der beteiligten Jugendlichen dürften später selbst ein Unternehmen gründen. Das jedenfalls legen die Erkenntnisse der BMWi-Studie zu Schüler*innenfirmen nahe.

Damit faire und nachhaltige unternehmerische Bildung und Projekte Fahrt aufnehmen, braucht es engagierte Schulleitungen und Lehrkräfte, die die Jugendlichen unterstützen. Immer öfter erhalten sie zudem Hilfe von Schulfördervereinen. Über diese stellt die Stiftung Bildung Kontakt zu vielen Projekten vor Ort her und gibt Geld.


Ein weiterer Vorteil:
Die Aktivitäten der Schüler*innen könnten auch rechtlich unter dem Dach des Schulfördervereins laufen und so die Schule entlasten.
 

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© Stiftung Bildung, Joachim Herz Stiftung, Karl Schlecht Stiftung IHR KONTAKT ZU UNS: Joachim Herz Stiftung Langenhorner Chaussee 384 22419 Hamburg T. +49 40 533295-0 F. +49 40 533295-77 info(at)joachim-herz-stiftung(dot)de

Projektidee "Schüler-Reparaturwerkstatt"

es gibt keinen „Plan B" für unsere Erde. Deshalb ist gut, wenn die Jugend nachhaltiges Handeln schon in der Schule lernt. Zum Beispiel in einer „Schüler-Reparaturwerkstatt" – als Gegenentwurf zur Wegwerfgesellschaft. Das sagte sich auch Walter Kraus, Lehrer in München, und gründete in Anlehnung an die Idee der Repair Cafés 2016 Deutschlands erste Schüler-Reparaturwerkstatt.

Jetzt gibt es einen kostenlosen 70-seitigen Praxisleitfaden als Inspiration und Anleitung zum Nachmachen. Die Schüler-Reparaturwerkstatt verbindet die Schule mit der Idee nachhaltigen Handelns und Wirtschaftens, fördert entdeckendes Lernen, Werte und Wertschätzung und die Öffnung der Schule ins soziale Umfeld.

Die Schüler lernen sich selbst zu helfen. Welche größere Sicherheit kann es im Leben geben, als das Vertrauen, bei Schwierigkeiten Lösungen zu finden und nicht den Mut zu verlieren? :-)
Außer der Schüler-Reparaturwerkstatt haben wir hier noch weitere spannende Ideen rund ums Thema Nachhaltigkeit zusammengestellt. – Welche spricht dich am meisten an?

Viel Spaß beim Lesen!

Mehr Informationen unter:
http://das-macht-schule.de


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© Mit freundlicher Unterstützung und Erlaubnis durch das Kooperationsnetzwerk " Das macht Schule Förderverein e.V. "