Mecklenburg-Vorpommern in Bewegung für "Kita-, Schul- und Fördervereine" ...



Liebe Engagierte
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nach unserem Treffen der Initiativgruppe am 03.12.20 und vielen Informationen zur Arbeit und Gründung von Kita- und Schulförderverein-Landesverbänden wollen wir den nächsten Schritt auf dem Weg zu einem "Landesverband der Kita-, Schul-und Fördervereine in Mecklenburg-Vorpommern (LVFMV)" gehen.

Es formiert sich eine Initiativgruppe, die bereits eine Webseite zur Bekanntmachung des Vorhabens stellt. Unter www.lvfmv.de finden sich erste Informationen, die Webseite befindet sich natürlich noch im Aufbau, aber seht selbst. Es werden fleißig Pläne für die nächsten Schritte geschmiedet und die Gründung rückt näher. Dank der Hilfe durch die sonstigen norddeutschen Landesverbände haben wir bereits eine tolle, datenschutzkonforme und übersichtliche online Kommunikationsplattform. Ein Austausch kann also auch im jetzigen Lockdown problemlos und jederzeit stattfinden auch wenn die lokale und regional Datenanbindung (noch-) nicht so gut vorhanden ist.

Ich wende mich heute im Namen der Vorbereitungsgruppe an Euch mit der Einladung, Teil des "Team MV" zu werden. Wir brauchen euch, denn je mehr wir sind, desto besser lassen sich Aufgaben vernünftig organisieren. Also keine Sorge, niemand wird überrannt oder muss schon alles können und jede*r kann etwas beitragen!


Wer dabei sein möchte erreicht uns unter der Kontakt-und Funktions-E-Mail:

 ig[at]lvfmv.de


Diese Adresse darf gern auch an andere Interessierte weitergegeben werden und auch alle Fragen sind dort willkommen.

Im Namen der ganzen Gruppe freue ich mich auf die Zusammenarbeit!

Viele Grüße
Inititativgruppe zur Gründung eines
"Landesverbandes der Kita-, Schul- und Fördervereine Mecklenburg-Vorpommern (LVFMV)"

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Stiftungsbündnis richtet gemeinsamen Fonds für außerschulische Projekte in der Coronakrise ein


Viele Kinder und Jugendliche sind durch die notwendigen Maßnahmen des „physical distancing" in der Coronakrise stark belastet. Vor diesem Hintergrund haben sieben Hamburger Stiftungen einen Fonds aufgelegt, der im Zuge der fortschreitenden Lockerungen der Kontaktbeschränkungen einen Beitrag dazu leisten soll, insbesondere sozial benachteiligten jungen Menschen in Hamburg Raum für das Miteinander im Kreise Gleichaltriger und positive Impulse durch freies Spiel zu bieten. Mit zunächst 100.000 Euro sollen Einrichtungen der außerschulischen Kinder-, Jugend- und Familienarbeit dabei unterstützt werden, insbesondere in den Sommer- und Herbstferien, aber auch an Nachmittagen und Wochenenden während der Schulzeit verstärkt Angebote in den Bereichen Freizeit, Bildung, Bewegung und kreatives Spiel zu machen. Damit sollen Impulse für die Identitätsfindung und Persönlichkeitsentwicklung gesetzt und die Alltagsbildung mit ihren Formaten informellen Lernens gestärkt werden. Besondere Berücksichtigung sollen Aktivitäten in der Natur finden.

Der Fonds „Hamburger Spielräume für Kinder, Jugendliche und Familien" wurde gemeinsam von der BürgerStiftung Hamburg, der Ehlerding Stiftung, der Homann-Stiftung, der Kurt und Maria Dohle Stiftung, der Klaus und Lore Rating Stiftung, der Rudolf Augstein Stiftung und einer Hamburger Familienstiftung eingerichtet. Der Gemeinschaftsfonds steht auch weiteren Stiftungen, die sich beteiligen möchten, offen. Die BürgerStiftung Hamburg übernimmt die Koordination des Gemeinschaftsfonds und die verwaltungstechnische Abwicklung von Antragsverfahren und Mittelbewilligung, die bewusst niedrigschwellig gestaltet sind und sich insbesondere an kleinere, von bürgerschaftlichem Engagement getragene Organisationen richten. Die Aktivitäten können einmalig oder als laufendes Kursangebot konzipiert sein und müssen die aktuell geltenden Hygienevorschriften berücksichtigen.


Kontakt:
Kathrin Günther
0151 – 11 68 25 35
E-Mail: 
kathrin.guenther[at]buergerstiftung-hamburg.de

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LSFH e.V. und RTNV wenden sich gemeinsam an politische Volksvertreter


Sehr geehrte Damen und Herren,


wie der Vorstand des LSFH e.V. (www.lsfh.de) dem Koalitionsvertrag entnehmen konnte, hat, neben Schleswig-Holstein, nun auch Hamburg eine grundlegende politische Entscheidung für die Evaluation und den zukünftigen Einsatz quelloffener Software (Open Source Software; OSS) getroffen. Der LSFH e.V. begrüßt diese Ausrichtung der zukünftigen Hanseatischen Politik ausdrücklich.

Daneben beschleunigt der "Digitalpakt Schule" und der geplante Bildungstarif die schulische Digitalisierung, hier allerdings sehen wir als Landesverband im Moment die, aus unserer Sicht ganz konkrete, Gefahr, dass die privaten Kita-, Schul- und Fördervereine sowie die schulgesetzlich verankerten Schulgremien durch die massiven Investitionen mittel- bis langfristig ins digitale Abseits geraten. Unser politisches Anliegen ist es daher u.a. auch, gerade diesen Aspekt mehr in den Fokus der aktuellen Diskussion in den politischen Gremien zu rücken.

Der Landesverband Hamburg steuert mit seinem aktuellen digitalen Open Source Angebot dieser Gefahr bereits aktiv entgegen. Es ist aber unbestreitbar, dass der Landesverband Hamburg, selbst im Verbund mit anderen Landesverbänden, aber ohne konkrete politische Unterstützung, langfristig gegen öffentliche Budgets von zig Millionen Euro keine Chance haben kann.
Es geht uns als Landesverband Hamburg auch nicht nur darum, den Finger in die digitale Wunde zu legen, sondern vor allem darum, Ihnen, den Politikerinnen und Politikern, den betroffenen Vereinen und Schulgremien unsere, ganz konkreten, Lösungsansätze vorzustellen, sie zu diskutieren und dann gemeinsam weiter zu entwickeln.

Ein weiterer Schwerpunkt für den Landesverband Hamburg, liegt in der Aus- und Fortbildung der Vereinsgremien im Bereich Medienkompetenz und Compliance, denn gerade die Fragen, die sich nach einer digitalen Transformation von Schulen und Schulgremien stellen werden, sind völlig unbeantwortet.


  • Wer ist Eigentümer der Geräte und damit Verantwortlicher ? Für unsere Vereine, die alles selbst zahlen müssen, ist dies klar, für Schulen ohne eigene Rechtspersönlichkeit aber wohl nicht.
  • Könnten z.B. Schule, Lehrer und die Schulgremien die Geräte einrichten, können sie sie warten, allgemeinverbindliche Nutzungsregelungen schaffen und die Einhaltung dieser Regeln, insbesondere des Datenschutzes, überwachen ? Der Landesverband kann dies für seine Vereine bereits leisten.
  • Vor allem aber, wer und auf wessen Kosten werden die schnell veraltetenden, defekten oder abhanden gekommenen Geräte ersetzt ?

Soweit wir als Landesverband Hamburg dies überblicken, hat Hamburg darauf für die Schulen und Schulgremien (noch) keine Antworten. Es könnte also darauf hinauslaufen, dass gewinnorientierte Private mit diesen Aufgaben, im Auftrag der Schulbehörde Hamburg, betraut werden müssen, wenn gleichzeitig keine eigenen Kompetenzen in Schulen und Schulgremien aufgebaut werden. Das dürfte dann ganz enorme Folgekosten nach sich ziehen, die dann aber wohl nicht mehr vom Bund, sondern langfristig und zusätzlich zu den CORONA-Kosten, von der Stadt Hamburg geschultert werden müssen.Den Landesverband und sein Angebot für Hamburger Kita-, Schul- und Fördervereine würden wir Ihnen daher gern in einem persönlichen Gespräch (analog oder digital) vorstellen, denn er arbeitet bereits in einer Art und Weise, wie es nach dem Koalitionsvertrag, in der Hamburger Verwaltung wohl erst in Jahren überhaupt vorstellbar ist. Unsere Vereine aber können Open Source Lösungen bereits im täglichen Einsatz aktiv nutzen. "



Mit freundlichen Grüßen

Landesvorstand
Landesverband der Kita-, Schul- und Fördervereine Hamburg (LSFH) e.V.

Netzwerkinitiative
Runder Tisch der norddeutschen Vereine (RTNV)


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